Letzte Aktualisierung: 22.02.2018

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QS23: Frauen- und Geschlechtergeschichte des Nationalsozialismus

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Geschlechterverhältnissen im nationalsozialistischen Herrschaftssystem, wie sie inzwischen seit über 30 Jahren stattfindet, hat wesentliche Innovationen sowohl für die Frauen- und Geschlechterforschung als auch für die NS-Forschung erbracht. Nicht nur der Bruch mit einer eindimensional verstandenen Kategorie Geschlecht sowie einer totalisierenden eurozentristischen Perspektive wurde mit vorbereitet, sondern dieser Prozess war auch eng mit der Reformulierung zentraler Fragestellungen der NS-Forschung gekoppelt. Das innovative Potenzial der Frauen- und Geschlechtergeschichte des Nationalsozialismus ist in mehreren Forschungs- und Publikationswellen � zuletzt in der Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Gedächtnis und Geschlecht zum Tragen gekommen. Gerade die Schwerpunktverlagerung auf die Nachgeschichte des Nationalsozialismus hat allerdings auch deutlich gemacht, dass es im Hinblick auf die Geschichte des Nationalsozialismus als Herrschaftssystem eine Reihe von Forschungsdesiderata gibt, die im vorliegenden Band behandelt werden.



Autor:  Johanna Gehmacher/Gabriella Hauch (Hg.)
Buchverlag:  StudienVerlag
ISBN:  978-3-7065-4488-7
Preis:  für AbonnentInnen der Beiträge: ¤ 20,- (exklusive Versand)
Erscheinungsjahr:  2007
Erscheinungsort:  Wien
Leseprobe:  QS23_Inhalt
Leseprobe:  QS23Gehmacher
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