Letzte Aktualisierung: 27.11.2017

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HSK/IE18: Mais. Geschichte und Nutzung einer Kulturpflanze

Bereits im 16. Jahrhundert wurde Mais in Europa, Afrika und Asien angebaut, doch im Kontext des Kolonialismus wurde das Lebensmittel der präkolumbischen Götter und Menschen Mittelamerikas zur Arme-Leute-Kost degradiert. Die asymmetrischen Macht- und Herrschaftsverhältnisse zwischen Norden und Süden spiegeln sich in der Geschichte und Nutzung dieser Pflanze.
Mais ist heute weltweit das drittwichtigste Getreide nach Weizen und Reis. In den Industrieländern rangiert es sogar an zweiter Stelle, weil heute mehr Tiere mit Mais gemästet werden, als Menschen sich davon ernähren.
Ein Band rund um den Mais, worin auch Fragen des kultischen Kontextes, der Agrarökologie, der Biodiversität sowie des Spannungsfeldes von indigenen Anbaumethoden und Genforschung diskutiert werden.


Autor:  Daniela Ingruber / Martina Kaller-Dietrich (Hg.)
Buchverlag:  Brandes & Apsel/Südwind
ISBN:  3-86099-200-7
Preis:  für AbonnentInnen der Beiträge: ¤ 8.- (exklusive Versand)
Erscheinungsjahr:  2001
Erscheinungsort:  Frankfurt a.M./Wien
Leseprobe:  HSK18Inhalt
Leseprobe:  HSK18Vorwort
Leseprobe:  HSK18KallerKolonialismus
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